20210626_172354
20210626_201723

Kollegium
kollegium@waldorfkindergarten-leonberg.de

  • Aleksandra Sperandio-Muszer
    Aleksandra Sperandio-Muszer Kindergartenleitung

    Es war einmal: In einem fernen Land studierte ich Jura. Ich wurde jedoch Dipl. Vorschullehrerin (Pl.)

    Der Weg ging weiter…
    Und meine Qualifikationen sind:

    • Staatlich anerkannte Erzieherin
    • Waldorferzieherin
    • Fachwirtin für die Kindertagesstätten
    • NLP – Practitioner (DVNLP)
    • Sprachentwicklungsbegleiterin (IVW)
    • „Expertin für Teamführung und Kriesenbewältigung“ (Qualifikation, ZEL Heidelberg)
    • Mitglied in der Anthroposophischen Gesellschaft

    Ich mache mich immer neu auf den Weg. Ich bin Erziehungskünstlerin: Waldorf gelebt. Streu Glitzer drauf!

    „Würden die Menschen die richtige Leichtigkeit dazu haben, so würden sie mit den kleinen Kindern eigentlich tanzen, würden sich mit allen kleinen Kindern irgendwie bewegen.“
    Rudolf Steiner, 23.08.1919, in „Erziehungskunst. Methodisch-Didaktisches“ GA 294

  • Daniela Niestle
    Daniela Niestle Stellvertretung der Kindergartenleitung
    • Staatlich anerkannte Erzieherin
    • Pädagogische Fachkraft im Zweitkraftbereich

     

    Als Kind hatte ich einen Traum:
    Ich wollte Erzieherin werden.
    Doch alles begann als Hotelfachfrau.
    Der Weg war lang und so wurde ich
    Eventmanagerin (ebam), sammelte
    langjährige Erfahrung im Jugendmarketing
    und in der Sprachförderung. Nach einer
    langen Reise war es endlich soweit.
    Ich erfüllte mir meinen Herzenswunsch und
    wurde staatlich anerkannte Erzieherin.

    „Suchst du dich selbst, so suche draußen in der Welt.
    Suchst du die Welt, so suche in dir selbst.“
    Rudolf Steiner

  • Brigitte Ketterlinus
    Brigitte Ketterlinus Dipl.-Eurythmistin
  • Jeremias Mayer
    Jeremias Mayer Berufspraktikant

    Berufspraktikum im Waldorfkindergarten Leonberg / Waldorfseminar Stuttgart

Die gesamte pädagogische Arbeit unseres Kindergartens liegt in der Verantwortung des Kollegiums.
Dabei gibt es ein Charakteristikum: In pädagogischen Fragen entscheidet das Kollegium autonom. Auch bei der Aufnahme von den Kindern ist das Kollegium frei in seiner Entscheidung.

Alle pädagogischen Mitarbeiter sind in dem höchsten Sinne der Waldorfpädagogik verpflichtet und setzen sie eigenverantwortlich – künstlerisch in der Praxis um. In den Konferenzen befassen wir uns mit den Grundlagen der Waldorfpädagogik; Verwaltung und aktuelle pädagogische Fragen werden hier gemeinsam behandelt. Kinderkonferenzen finden statt.

Entscheidungen werden möglichst einstimmig getroffen.

Von Eltern erwarten wir die wertschätzende Anerkennung unseres Leitbildes und die Bereitschaft, die pädagogischen Ziele in dessem Sinne zu unterstützen und mit zu tragen.

Die rechtlich-wirtschaftlichen Möglichkeiten werden gemeinsam mit dem Vorstand besprochen, wo auch eine Erzieherin Mitglied sein muss.

Für uns versuchen wir die Begegnung von Mensch zu Mensch anzustreben. Wo „die Herzens – Intentionen“ sich treffen. Auch „höher“ schauend: Menschenkunde real erleben, sie meditativ – inspirierend zu erfassen. Nicht heute schon, nicht morgen: immer weiter im Werden …

 

„Hinter jedem einzelnen Mitglied des werdenden Lehrerkollegiums sehen wir den Engel stehen. Er legt beide Hände auf das Haupt, des seiner Hut anvertrauten Erdenmenschen. Und in dieser Haltung und mit dieser Gebärde lässt er Kraft hinüberströmen. Es ist die Kraft, welche das zu vollbringende Werk mit den nötigen Imaginationen begabt. Schöpferisch imaginierend, Imaginationen kraftvoll weckend, steht so hinter dem Einzelnen der Engel.
Erhebt sich der Blick, dann sieht er über den Häuptern der werdenden Lehrerschaft schwebend eine Schar von Erzengeln. Kreisend und im Kreise wiederkehrend tragen sie das, was als Ergebnis der Geistbegegnung des Einzelnen mit seinem Engel erwachsen will, zu jedem anderen hin. Junge pädagogische Werk Gehenden die notwendigen Intuitionen erwecken.
So nimmt – Kraft, Mut und Licht schenkend – die dritte Hierarchie an der sich jetzt vollziehenden Gründung teil. Imaginierend, inspirierend, intuitierend will sie sich verbinden mit unserem irdischen Tun.“
(GA 293, S. 218 , Rudolf Steiner)