Aktuelle Termine

Freie Kindergartenplätze

„Liebe Eltern,

wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass für das pädagogische Jahr 2019/20 alle Plätze in unserem Kindergraten belegt sind. Es tut uns aufrichtig leid, dass wir aktuell keine Kinder aufnehmen können. Wir können Ihnen jedoch gerne eine Vormerkung auf unserer Warteliste anbieten; sollte es passieren, dass eine Familie sich zurückziehen würde und der Platz in unserer Einrichtung frei wäre, so würden wir Sie darüber informieren und zu einem persönlichen Gespräch einladen.
Wir haben großes Verständnis für Ihre Suche nach einem guten Kindergartenplatz für Ihr Kind und müssen Sie trotzdem bitten, bis auf weiteres sich mit der Option der Warteliste zu trösten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die Neu-Kinderaufnahmen werden zur gegebener Zeit  wieder gestartet. Zum pädagogischen Jahr 2020/21. Für die Aufnahmen der Kinder ist bei uns einzig und allein das Kollegium zuständig.

Für das Kollegium
Aleksa. Sperandio Muszer – Kiga. Leitung „

100 JAHRE der WALDORFPÄDAGOGIK: Auch bei uns im Waldorfkindergarten Leonberg wird gefeiert!

Glücklich und stolz kann die ganze Waldorfbewegung zurück blicken.

100 Jahre Freude, 100 Jahre Vorurteile, 100 Jahre streitbare Pädagogik, 100 Jahre mehr als „Namen tanzen“, 100 Jahre „einer Pädagogik, die kosmisch verankert ist“, 100 Jahre im pädagogischen Weltgeschehen, 100 Jahre Inspiration, 100 Jahre des pädagogischen Kunstwerks.

Waldorfpädagogik, ist heute lebendiger denn je und sie zieht trotz aller Kritik immer mehr Schüler und Kindergartenkinder an. Was ist Waldorfpädagogik, was macht sie einzigartig, wie „normal“ ist sie? Wer sind die Menschen, die die Pädagogik jeden Tag umsetzen?

Unser Kindergarten blickt auf über 30 Jahre der Bestehung zurück. Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf ein Teil der Waldorfbewegung zu sein. So wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf 100 Jahre Waldorfpädagogik zurückblicken. Wir möchten diese großartige Pädagogik feiern!

Wenn Sie dabei sein wollen, begrüßen wir Sie gerne bei dieser Veranstaltung:

MÄRCHENABEND

„Märchenhafte Hommage über 100 Jahre Waldorfpädagogik – Biografie einer Bewegung märchenhaft erfasst“

Zu Gast bei uns: Petra Anna Schmidt
· Professionelle Geschichtenerzählerin, Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft e.V., Märchenerzählerin

Montag, 11. Oktober 2019  um 20 Uhr
Eintritt: 5 Euro

Ort: Waldorfkindergarten Leonberg, Rutesheimer Str. 50/2b, 71229 Leonberg

Waldorf 100

Ein Fest für die Welt – und wir gehören dazu!
Im Jahr 1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – 2019 feiert die Waldorfschule ihr 100-jähriges Jubiläum. Viele Menschen kennen inzwischen die Waldorfschule und die Besonderheiten ihrer Pädagogik, doch anderen ist die von Rudolf Steiner begründete und inzwischen an über 1100 Schulen erprobte Pädagogik noch völlig unbekannt. Die erste Waldorfschule wurde in Stuttgart gegründet .

Heute gibt es über 1.100 Waldorf- (oder Waldorfinspirierte) Schulen und knapp 2.000 Waldorfkindergärten in mehr als 70 Ländern und es werden immer mehr. Das Jubiläum wird zum Anlass genommen, die Waldorfschule zeitgemäß weiterzuentwickeln und ihre globale Dimension stärker ins Bewusstsein zu rücken – mit vielen Projekten auf allen Kontinenten. Die Waldorfpädagogik gibt es seit bald 100 Jahren. Sie lebt im Spannungsfeld von tradierten Überzeugungen und neuen Herausforderungen.

Veranstaltungskatalog unter :
www.waldorf-100.org

 

„100 Jahre Waldorfschule“
Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag / Jubiläumsausgabe
Zeitschrift info3, Ausgabe Januar 2019
www.info3-verlag.de

 

100 Jahre Freie Waldorfschule Uhlandshöhe
Liebe Freunde der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe, liebe Gäste!

Am 7. September 2019 feiert die Freie Waldorfschule Uhlandshöhe ihr 100-jähriges Bestehen.
Der Festakt findet  im Beethovensaal der  Liederhalle Stuttgart statt – mit Musik und Grußworten am Vormittag und vielen Schülerdarbietungen, auch im Mozart- und Silchersaal.
Zum Abschluss am Abend wird eine große Eurythmieaufführung der SchülerInnen zu sehen sein.

  • Festakt im Beethovensaal
    10:00 – 12:30 Uhr
    Musikalische Eröffnung / Orchester
    »Tauchen dann hervor die Sterne«
    Phantasie für Orchester nach einem Gedicht von Ludwig Uhland
    Sebastian Bartmann (1979)
  • Begrüßung und Moderation
    durch Esther Saoub, SWR-Journalistin
  • Begrüßung durch Schüler
  • Grußworte
    von Ministerpräsident Winfried Kretschmann
  • Grußworte
    von Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Fritz Kuhn
  • Japanische Trommlergruppe
  • Begrüßung
    der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe durch Dr. Christoph Kühl
  • Begrüßung durch Schüler
  • Grußworte
    von Henning Kullak-Ublick, Waldorfpädagoge, Sprecher des Bundes der Freien Waldorfschulen und internationaler Koordinator von Waldorf 100
  • Grußworte
    von Claus-Peter Röh, Leitung der Pädagogischen Sektion am Goetheanum, Dornachh
  • Grußworte
    durch Prof. Dr. Tomáš Zdražil, Freie Hochschule Stuttgart – Seminar für Waldorfpädagogik,
  • Chor aus Namibia

Ende des Vormittagsprogramms

  • Abendprogramm im Beethovensaal 17:00 Uhr
  • Vortrag
    von Christof Wiechert, Ehemaliger  Leiter der Pädagogischen Sektion am Goetheanum:
    »100 Jahre Erziehungskunst, ein Anfang«
  • 19:00 Uhr  Eurythmie-Aufführung
    der Oberstufenschülerinnen, Freie Waldorfschule Uhlandshöhe

– Änderungen vorbehalten –

Kostenlose Eintrittskarten
Bitte reservieren Sie sich eine kostenlose Eintrittskarte und drucken Sie diese bitte selbst aus. Dies ist unbedingt für alle erforderlich, da die Platzzahl begrenzt ist und die Säle aus sicherheitstechnischen Gründen nicht überbelegt werden dürfen. Reservation ab 9. April.
Die Veranstaltungen sind öffentlich. Sie werden fotografisch und auf Film dokumentiert. Es wird ein Livestreaming eingerichtet. Ein Einverständnis dazu setzen wir bei allen Gästen voraus.

Vielen Dank.

Entnommen: www.waldorfschule-uhlandshoehe.de

Besuchertage

Regelmäßig öffnet der Waldorfkindergarten Leonberg seine Pforten, um Ihnen die Einrichtung vorzustellen.

Zum ersten Kennenlernen unseres Kindergartens bieten wir in regelmäßigen Abständen Informations-Nachmittage an. Um unsere Kindergartenkinder in ihrem täglichen vertrauten Umfeld nicht durch viele fremde Menschen zu verunsichern, liegen die Termine hierfür nachmittags, außerhalb der gewöhnlichen Öffnungszeiten.

Fragen rund um den pädagogischen Alltag mit den Kindern, die menschenkundlichen Grundlagen unserer Arbeit und das Elternengagement stehen im Mittelpunkt dieser Nachmittage.

Termin:  24. September 2019 / 11. Dezember 2019   und   22. Januar 2020 / 22. April 2020
jeweils um 15 Uhr bis 16:30 Uhr

Wir würden uns sehr freuen, Sie in unseren Räumen begrüßen zu dürfen!
Bitte melden Sie sich direkt im Waldorfkindergarten an unter 0 71 52 / 2 84 94 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an info@waldorfkindergarten-leonberg.de

Info-Abend

Der Waldorfkindergarten lädt alle Interessenten herzlich zum öffentlichen Informationsabend, in die Räumlichkeiten des Waldorfkindergartens ein (Rutesheimer Str. 50/2b, 71229 Leonberg)

Termin:  14. November 2019
Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.  Ab 19:30 Uhr laden wir Sie ein, die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Unter dem Motto „Was ist eigentlich anders am Waldorfkindergarten?“ werden die wesentlichen Merkmale des vorschulischen Bildungskonzepts und die besondere Form der Zusammenarbeit in der Kindergartengemeinschaft dargestellt. Unsere Pädagogen geben einen ausführlichen Überblick über das pädagogisch-künstlerische Konzept des Waldorfkindergartens.

Im Anschluss an die einführenden Vorträge besteht die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den Erzieherinnen und dem Vorstand des Kindergartens, um individuelle Fragen zu klären.

Alle interessierten Eltern sind herzlich willkommen! Wir würden uns sehr freuen, Sie in unseren Räumen begrüßen zu dürfen!

Bitte melden Sie sich direkt im Waldorfkindergarten an unter 0 71 52 / 2 84 94 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an info@waldorfkindergarten-leonberg.de

Vorträge für interessierte Eltern

„Respektvoll Grenzen setzen… … und Sicherheit geben“

Vortrag von Tanja Knoke, Dipl.-Pädagogin
am 16.09.2019 um 20.00 Uhr
Ort: Feuerbacher Heide 46, 70192 Stuttgart

www.eltern-wachsen.de / Pädagogische Praxis

Erläuterung: Grenzen setzen und “Nein” sagen bedeutet auch, dass man sich kennenlernt und miteinander leben lernt. Kinder brauchen Orientierung und Halt durch die Eltern, wenn Sie sich auf den Weg machen, ihre Welt zu erkunden. Sie brauchen Menschen, die ihnen vorleben, wie man respektvoll miteinander umgehen kann. Wie setzen wir unseren Kindern eine Grenze? Wie können wir im Umgang mit unseren Kindern auch in schwierigen Situationen respektvoll bleiben? Wie können wir Situationen konstruktiv lösen?

 

„Impfen – Segen oder Problem?“

Vortrag von Dr. Ulf-Jürgen Beckmann, Kinderarzt
am 18.11.2019 um 20.00 Uhr
Ort: Feuerbacher Heide 46, 70192 Stuttgart

www.eltern-wachsen.de / Pädagogische Praxis

Erläuterung: Viele Eltern gehen heute bewusst mit der Frage um, ob, wann und was sie ihr Kind impfen lassen. Dr. Beckmann geht auf die Vielschichtigkeit der Impfentscheidung ein, die weit über das Individuelle hinausgeht. Er beschreibt die verschiedenen Krankheiten und die angebotenen Impfungen. Es gibt auch viel Raum für eigene Fragen. So möchte der Abend eine Grundlage geben für eine eigenverantwortliche Entscheidung der Eltern.

Bericht – Medien und Kindergartenkinder

Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten – er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis (Artikel)

17. August 2017

KindLernforscher sind der Meinung, dass Kinder zu wenig spielen im Kindergarten

Eltern schicken ihre Kinder aus zweierlei Gründen in den Kindergarten: Erstens, damit sich jemand um die Kleinen kümmert, während sie arbeiten oder andere Aufgaben erledigen; und zweitens, um sie für die Schule vorzubereiten. Und zwar bestmöglich.
Und da man nie früh genug anfangen kann, so die vorherrschende Auffassung, sollen Kinder im besten Fall schon im Kindergarten Rechnen, Schreiben oder Fremdsprachen erlernen, damit sie sich danach in der Schule leichter tun, ein besseres Abi haben, auf eine Top-Universität gehen können und in der Arbeitswelt erfolgreich sind.
So stellen sich Eltern das gerne vor. Doch Psychologen und Lernforscher warnen: Unser heutiges Schulsystem bereitet Menschen überhaupt nicht auf die Arbeitswelt der Zukunft vor. „Kinder werden auf ökonomische Effizienz und Funktionalität getrimmt – und dass sie das Abitur schaffen – aber in 20 Jahren wird nur noch derjenige arbeiten und etwas für die Gesellschaft leisten, der es wirklich will“, sagt Hirnforscher Gerald Hüther im Gespräch mit dem Business Insider.

Spätestens in 25 Jahren muss man Spaß an der Arbeit haben

Was meint er damit? Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein. Die Arbeit wird künftig von Robotern oder Künstlichen Intelligenzen erledigt werden…
Gerald Hüther malt ein fast dystopisches Bild von der Zukunft: „In einigen Jahren werden dann 20 Prozent der Menschen nur noch zu Hause sitzen, ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten und in der Virtual-Reality-Brille leben, weil es keine Jobs mehr gibt, die sie mit ihren Fähigkeiten verrichten könnten.“
Die Lösung der Experten: Das ideologie-getriebene Bildungssystem müsse ein Ende haben. „Das Schulsystem der Nationalsozialisten hatte nur im Sinn, gute Nazis hervorzubringen, das der Kommunisten wollte Sozialisten hervorbringen und das der Industienationen will Konsumenten hervorbringen“, sagt Hüther. Und dieses Schema gelte es zu durchbrechen…

Quelle: https://ondoor.de  (direkt:https://www.businessinsider.de/es-gibt-einen-gefaehrlichen-trend-in-deutschen-kindergaerten-er-wird-uns-in-25-jahren-zum-verhaengnis-2017-4 )

  • Die WHO hat diese Woche Richtlinien veröffentlicht die besagen, dass Kinder im ersten Lebensjahr komplett bildschirmfrei aufwachsen sollten.
    Weltweit setzten Privatschulen zunehmend auf bildschirmfreien Unterricht und folgen damit dem Trend nach früher Digitalisierung nicht. Damit geben sie den Kindern die Möglichkeit , unabhängiges Denken, Sozialkompetenz und Kreativität zu entwickeln…

Quelle: https://ondor.de (direkt: https://eliant.eu )

Vorträge im Waldorfkindergarten

Ankündigung folgenden Vortrages:

Äußerungen der kindlichen Individualität in Schwangerschaft und Geburt
– Erfahrungen eines Frauenarztes und Geburtshelfers
Vortrag mit Aussprache von Dr. Wessel von Loe

(Termin wird noch bekannt gegeben)

 

Unsere Veranstaltungen finden in unserem Waldorfkindergarten Leonberg, Rutesheimer Str. 50/2b  statt.

Freie Kindergartenplätze

Ab September 2020 sind in unserem Kindergarten wieder Plätze frei.

Bei Interesse erhalten Sie weitere Informationen unter  0 71 52 / 2 84 94  oder senden Sie uns eine E-Mail an info@waldorfkindergarten-leonberg.de

Aktuelle Info – Gut zu wissen

Lob für Waldorfschulen

Artikel: Veröffentlicht am 27.09.2012 / Die Welt
Von Fanny Jiménez

Wissenschaftsredakteurin

Eine neue Studie zeigt, dass sie lebenstüchtigere junge Menschen entlässt.
„Waldorfschüler – sind das nicht die, die ihren Namen tanzen? Reformpädagogik hat es im öffentlichen Ansehen schwer und wird oft mit skeptischer Distanz betrachtet. Das liegt auch daran, dass es schwer ist einzuschätzen, wie sinnvoll alternative Lernkonzepte tatsächlich sind. Der Waldorfpädagogik geht es nicht anders, auch wenn sie historisch etablierter ist als andere Reformansätze.

Auf einer Pressekonferenz stellte Andreas Schleicher, OECD-Bildungsexperte und internationaler Koordinator der Pisa-Studien, nun eine Untersuchung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vor, die Bildungserfahrungen von Waldorfschülern untersucht hat. Es handelt sich um die erste größere Studie in Deutschland, die Bildungserfahrungen von Waldorfschülern untersucht hat. Es handelt sich um die erste größere Studie in Deutschland, die Schulqualität und Lernerfahrungen auf diese Weise erhoben hat. Mehr als 800 Schüler an zehn Schulen im Alter von 15 bis 18 Jahren wurden befragt. Das Ergebnis: Waldorfschüler lernen im Vergleich zu Schülern an staatlichen Schulen mit mehr Begeisterung, langweilen sich weniger, fühlen sich individuell gefördert und lernen in der Schule besonders ihre Stärken kennen. Während das Lernen 80 Prozent der Waldorfschüler Spaß macht, sind es in Regelschulen nur 67 Prozent. Auch das Schulklima und die Lernatmosphäre wird vom weitaus größten Teil der Befragten, 85 Prozent, als angenehm und unterstützend beschrieben. An Regelschulen finden das nur 60 Prozent. Weiterhin wird die Beziehung zu den Lehrern deutlich besser beurteilt – 65 Prozent der Waldorfschüler stehen hier knapp 31 Prozent der Regelschüler gegenüber.

Auch die Identifikation mit der Schule ist größer als bei anderen Schülern; und zudem leiden Kinder an Waldorfschulen bedeutend seltener an somatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafstörungen. Für Schlafstörungen etwa stehen elf Prozent hier 17 an Regelschulen gegenüber. Für die Experten ist dies ein Hinweis darauf, dass Leistungsdruck und Prüfungsangst in Waldorfschulen weitaus weniger Raum gegeben wird als an Regelschulen – und dass den Schülern dies gut tut.

Die Betonung der Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung bereite die Kinder optimal auf das Leben vor, das sie nach dem Schulabschluss erwartet. „Es gibt ein hohes Maß an Kongruenz zwischen dem, was die Welt von Menschen fordert, und dem, was an Waldorfschülern gefördert wird“, sagte Andreas Schleicher. Die Reproduktion von Fertigwissen habe immer weniger Bedeutung, so der Bildungsexperte. „Heute kann man die meisten Prüfungen allein mithilfe eines Smartphones bestehen“, sagt er, „wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder schlauer sind als ein Smartphone, dann müssen sie ihnen andere Kompetenzen beibringen.“ Wichtig sei, Wissen kreativ und lösungsorientiert auf neue Bereiche anzuwenden. Darauf werde in Waldorfschulen traditionell großer Wert gelegt, ebenso wie auf das lebensnahe Lernen. Es ermögliche Lernen in der Tiefe, das Wissen nicht nur bis zur nächsten Prüfung konserviere.

Die Fragebogenstudie wurde in Anlehnung an etablierte Studien zur Schulzufriedenheit an Regelschulen entwickelt, etwa an Untersuchungen des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung. Daher konnten die Wissenschaftler Waldorf- mit staatlichen Schulen vergleichen, auch wenn es sich dabei nicht um eine Kontrollgruppe handelt. Zwar ist es schön, wenn Waldorfschüler mit mehr Freude lernen, aber lernen sie auch so gut wie Kinder an Regelschulen?

Auch hier gibt es schwerlich etwas zu bemängeln. Studien zeigen, dass es zwischen den Abschlussnoten von Waldorfschülern und denen von Schülern auf staatlichen Schulen keine statistisch bedeutsamen Unterschiede gibt, auch nicht, wenn man die Durchschnittsnoten nach der Art des Schulabschlusses vergleicht. Nur ein verschwindend kleiner Anteil der Waldorfschüler macht einen Hauptschulabschluss, und Realschulabschluss und Abitur halten sich die Waage. „Es gibt kein Bundesland, das mir bekannt ist, wo Waldorfschüler schlechter abschneiden“, so der Autor der Studie, Heiner Barz.“

Quelle : https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article109490768/Lob-fuer-Waldorfschulen.html

Veranstaltungs-Empfehlungen

Musik und Tanz im Therapeutikum am Kräherwald e.V.
Feuerbacher  Heide 46 / Tel. 0711 – 2578794 Mayomi Weiler

Choroi – Flöten / Elterngruppe für Anfänger
Montags und freitags 11 – 12 Uhr


Kunsttherapie und Eurythmie
Eurythmistin & Eurythmietherapeutin  Astrid Andersen
Splitterstrasse 10a, 70190 Stuttgart / Tel. 0163 – 3712181

Musik und Eurythmie, künstlerisch und therapeutisch
Rosemarie Felber
Schönbühlstrasse 55, 70188 Stuttgart / Tel. 0711 – 260523

Seminar für Malerei e.V.
Brigitte Ketterlinus
Berufsbegleitende Ausbildung / Wochen- und Wochenendkurse
Urachstrasse 41, Stuttgart 70190 / Tel. 0711 – 3102894 / info@seminarfuermalerei.de


Märchenensemble des Eurythmeum Stuttgart: www.maerchen-ensemble.de


Eurythmeum Stuttgartwww.eurythmeumstuttgart.de


Theater Tredeschin für Kinder, Stuttgart: www.tredeschin.de


Pendel-Marionettentheater: www.pendelmarionetten.de

 

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Rückblick: 10-Jahre-Feier am 28.07.2017

Vor der Sommerpause haben wir unsere Kindergartenleiterin – Aleksandra Muszer – überrascht und ganz groß ihr 10-jähriges Wirken in der Gemeinschaft gefeiert.

Es gab:

  • Musik
  • Feierliche Reden vom Vorstand
  • Blumen
  • Kindertänze
  • Unbeschwerte schöne Begegnung

Es wurde:

  • Viel gelacht
  • Schmackhaft gegessen
  • Einander begegnet

Hier und da sind Tränen der Rührung und Dankbarkeit geflossen. Denn: Feste feiern kann unsere Gemeinschaft!
Fotoeinblicke finden Sie zu der Feier in unserer „Fotogalerie“.